Allez directement au contenu principal de la page
Wallonie terre d'accueil    
 
   
Portail de l’Agriculture wallonne  
  décoration
     
fleche Fruit et légumes à l’école - Lait à l’école
fleche Ministres wallons de l’Agriculture, Ressources naturelles et de l’Environnement
fleche Direction Générale Agriculture, Ressources naturelles et Environnement (SPW/DGO 3)
fleche Législation
fleche Formulaires en ligne
 fleche Formulaire de demande d’accès à la réserve de droits au paiement de base et demande de référence supplémentaires en soutien couplé (bovin femelle viandeux) - Campagne 2017
 fleche Programme européen « Lait à l’école »
 fleche Europäisches Programm : Schulmilch
 fleche Formulaires ISA / ADISA - Demandes d’aides à l’investissement dans le secteur agricole
 fleche Anträge auf Beihilfen für Investitionen und für die Niederlassung in landwirtschaftlichen Betrieben - ISA
 fleche Pêche, aquaculture (FEP)
 fleche Développement rural : Rapport annuel de l’opération : informations et annexes
 fleche Formulaire de déclaration au Service d’une activité de commercialisation de produits biologiques sous forme non préemballée
 fleche Natura 2000 : Formulaire d’identification d’un propriétaire forestier et Notice de déclaration de superficie
  fleche Europäisches Programm Schulobst
 fleche Fruits et légumes à l’école : page d’accueil
 fleche Déclaration de superficie et demande d’aides - 2015
 fleche Demande d’attestation de conformité des infrastructures de stockage des effluents d’élevage (ACISEE)
 fleche Catalogue national des variétés
fleche Documentation
fleche Liens
fleche Vente directe à la ferme - Circuits courts
fleche Embargo russe sur les produits agricoles européens
fleche Les compétences du BIRB ont été transférées aux régions
fleche Appels à projets
fleche Réforme de la Politique Agricole Commune ( PAC ) Premier pilier - 2015-2020
fleche Réforme de la Politique Agricole Commune ( PAC ) Second pilier
fleche Interventions et mesures d’aide à la production, à la transformation et à la promotion de l’écoulement de certains produits agricoles
fleche Certificats d’importation AGRIM et d’exportation AGREX
fleche Logo paconweb PAC-on-Web Déclaration de superficie et demande d’aide électronique
FR 1718 - DE 1719
Depuis la Belgique
decoration
Europäisches Programm Schulobst

Schulobst : Startseite

Europäisches Programm „Schulobst“

Seit 2009 werden den Schulen, die ihren Schülern der Vorschul- und Primarschulklassen kostenlos Obst und Gemüse anbieten, im Rahmen des Programms „Schulobst“ Beihilfen gewährt.

Die Beihilfe ist auf einen Höchstbetrag von 10,50 € pro Schüler und Schuljahr begrenzt.

Dieses europäische Programm wird von der Wallonie mitfinanziert.

Ausführlichere Informationen finden Sie unter den folgenden Links :

-  Welche Pflichten habe ich, wenn ich mich in einem solchen Programm engagiere ?
-  Wie läuft das Programm genau ab ?
-  Welche Erzeugnisse sind wählbar ?
-  Wie melde ich meine Schule an ? (Formular FAE-1) (jährlich : September - Juni)
-  Wie ändere ich meine Anmeldedaten ? (Formular FAE-4)
-  Wie reiche ich den Antrag auf Beihilfe ein ? (Formular FAE-2)
-  Wann werden Vorschüsse und Beihilfen gezahlt ?
-  Wo kann ich Obst und Gemüse beschaffen ?
-  Wie lege ich eine Beschwerde ein ?
-  Für welche Begleitmaßnahmen und pädagogische Betreuung muss ich sorgen ?
-  Welche rechtlichen Grundlagen hat das Programm ?
-  Kontakte

Welche Pflichten habe ich, wenn ich mit meiner Schule an einem solchen Programm teilnehme ?

Der Antragsteller verpflichtet sich :

-  die Regelungen in Bezug auf das europäische Programm „Schulobst“ (Verordnung (EG) Nr. 288/2009 und Erlass der wallonischen Regierung vom 25.02.2010) und die unten stehenden Verpflichtungen einzuhalten
-  in der Liste der beihilfefähigen Produkte aufgeführtes Obst und Gemüse kostenlos regelmäßig (mindestens einmal pro Woche) und außerhalb des Mittagessens an alle Schüler der Primar- und/oder Vorschulklassen zum Verzehr auf dem Schulgelände zu verteilen
-  pädagogische Begleitmaßnahmen umzusetzen, die den Schülern die Vielfalt von Nahrungsmitteln, ihren Nährwert und den Begriff saisonales Produkt vermitteln, sie aber auch für das Thema der kürzestmöglichen Vertriebswege und eine nachhaltige Produktion sensibilisieren
-  produkte, für die eine Beihilfe gewährt wird, nicht an Lehrpersonen und Mitarbeiter zu verteilen oder verteilen zu lassen den „Beihilfeanträgen“ (Formular FAE-2) Kopien der Rechnungen beizulegen, die den kostenlosen Verteilungen aus dem jeweiligen Trimester entsprechen ; die Rechnungen müssen auf den Namen der Schuleinrichtung ausgestellt werden und folgende Informationen enthalten :

  • Lieferant
  • Adresse und eindeutige Unternehmensnummer (von der alten MwSt. abgeleitet) des Lieferanten
  • Lieferdatum
  • Art des Erzeugnisses
  • Menge in Kilo, Liter oder Stückzahl
  • Preis (je nachdem) pro Kilo, Liter oder Einheit

Zahlungsnachweise und die Zusammenfassung der Begleitmaßnahmen müssen mit den Originalrechnungen in einer Akte in der Schuleinrichtung mindestens für die Dauer von 3 Jahren aufbewahrt werden
-  ungerechtfertigt erhaltene Beihilfen für entsprechende Mengen zurückzuzahlen, wenn festgestellt wird, dass die Produkte nicht an Schüler verteilt wurden, die die Schuleinrichtung regelmäßig besuchen, oder für Produkte gezahlt wurden, die laut Verordnung nicht zulässig sind
-  bei Betrug oder grober Fahrlässigkeit einen Betrag zu zahlen, der gleich der Differenz zwischen dem anfänglich gezahlten Betrag und dem Betrag ist, auf den ein Anspruch besteht
-  sich allen von einer zuständigen Behörde beschlossenen Kontrollen zu unterziehen, insbesondere in Bezug auf die Bereitstellung von Nachweisen, die Buchprüfung und Warenuntersuchungen
-  die Eltern jedes Jahr über die Verteilung von kostenlosem Obst und Gemüse in der Schuleinrichtung zu informieren
-  das von der Verwaltung bereitgestellte Plakat, das über das europäische Programm „Schulobst“ informiert, dauerhaft, deutlich sichtbar und gut lesbar im Haupteingangsbereich der Schule anzubringen
-  mittels des Formulars FAE-4 alle Änderungen der Anmeldedaten mitzuteilen.

Wie läuft das Programm genau ab ?

-  Einreichung Ihres jährlichen Teilnahmeantrags (Anmeldung) (Schuljahr) auf dem Postweg an die Zentralverwaltung in Namur
-  Elektronische Empfangsbenachrichtigung für Ihren Teilnahmeantrag mit einem Vorschuss
-  Kauf und Organisation der pädagogischen Betreuung (verbindlich) der Verteilungen
-  Einreichung eines Beihilfeantrags nach Zeitraum (September bis Dezember, Januar bis März und April bis Juni) bei der Zentralverwaltung in Namur, d. h. ein FAE-2-Formular sowie ausführliche Rechnungen für Obst und Gemüse (unter Berücksichtigung der Liste der beihilfefähigen Produkte nach Zeitraum)
-  Elektronische Empfangsbestätigung Ihres Beihilfeantrags sowie Auszahlung der Beihilfe
-  Zwischenabrechnung in Bezug auf den Beihilfeantrag, eventuell mit eine zusätzlichen Zahlung, wenn Sie Beilhilfen für einen Betrag nachweisen, der größer als der Vorschuss ist (unter Einhaltung des jährlichen Höchstbetrags von 10,50 € pro Schüler)
-  Endabrechnung im auf das Verteilungsschuljahr von Obst und Gemüse folgenden Dezember oder Januar. Bei der Endabrechnung werden Sie aufgefordert, Vorschusszahlungen zurückzuerstatten, die Sie nicht in Anspruch genommen haben (nicht durch einen Beihilfeantrag begründet).

Zum Vergrößern hier klicken Calendrier

Welche Erzeugnisse sind wählbar ?

Die Produkte, die verteilt werden, müssen von der Liste der beihilfefähigen Obst- und Gemüsesorten nach Zeitraum stammen. Diese Liste berücksichtigt hauptsächlich die saisonale Verfügbarkeit der Erzeugnisse der wallonischen Landwirtschaft, das Ziel Vielfalt und den Nährwert der verschiedenen Obst- und Gemüsesorten.

Um den Zielsetzungen des Programms noch besser zu entsprechen, erwarten wir von Ihnen, dass Sie :

-  frische Erzeugnisse anbieten
-  auf eine „umweltverträglichere“ Landwirtschaft (Kreislaufwirtschaft, Bio usw.) Wert legen
-  lokale Erzeuger bevorzugen.

LISTE DER BEIHILFEFÄHIGEN PRODUKTE : OBST

LISTE DER BEIHILFEFÄHIGEN PRODUKTE : GEMÜSE

Sowie Frische Gemüsesäfte und Suppen/Eintöpfe, die auf der Grundlage von Erzeugnissen, die für den jeweiligen Zeitraum zugelassen sind, und ohne Zusatz von Zucker, Fett, Salz und Süßstoff zubereitet werden.

Wie melde ich meine Schule an ? (Formular FAE-1) (Jährlich : September - Juni)

Die Anmeldung für das Programm gilt für das Schuljahr und muss jedes Jahr verlängert werden.

Zurzeit ist kein Stichtag für die Beantragung der Teilnahme am Programm vorhanden.

Zur Anmeldung muss das Formular FAE-1 (oder der Teilnahmeantrag) ordnungsgemäß ausgefüllt werden, dessen Punkt 8 die vom Antragsteller einzuhaltenden Verpflichtungen ausführlich erläutert. Das Formular muss auf dem Postweg bei der Zentralverwaltung in Namur eingereicht werden.

Nach Eingang des Formulars FAE-1 und Benachrichtigung durch die Verwaltung (DGARNE) bezüglich der Annahme der Anmeldung kann die Schule ihre Einkäufe beim Lieferanten ihrer Wahl (lokaler Erzeuger, Supermarkt, Lebensmittelgeschäft, Großhandel usw.) unter Verwendung des Vorschusses beginnen, der ihr automatisch überwiesen wird und einem Drittel ihres vorgesehenen jährlichen Budgets/Höchstbetrags entspricht. Es besteht keine Verpflichtung, stets auf denselben Lieferanten zurückzugreifen.

Das vorgesehene Budget/der vorgesehene Höchstbetrag wird auf der Grundlage der Zählung der französischsprachigen Gemeinschaft vom 15. Januar des vorherigen Schuljahres ermittelt. Der Betrag ist gleich 10,50 € x (Schülerzahl der teilnehmenden Klassen).

Dieser Betrag ist ein Richtwert. Das Ist-Budget/der Ist-Höchstbetrag wird auf der Grundlage einer Zählung des Schuljahrs berechnet, für das Sie am Programm „Schulobst“ teilnehmen. Eine mögliche Überschreitung des Ist-Budgets/Ist-Höchstbetrags wird bei der Endabrechnung des Schuljahrs zurückgefordert. Bei dieser Abrechnung werden auch die wählbaren und noch nicht bezogenen Beträge ausgezahlt.

Wie ändere ich meine Anmeldedaten ? (Formular FAE-4)

Bei einer Änderung beispielsweise der Unterzeichner, der Bankkontonummer, der teilnehmenden Klassen oder des gewählten Verteilungszeitraums muss das Formular FAE-4 ausgefüllt und auf dem Postweg an die Zentralverwaltung in Namur gesendet werden.

Wie reiche ich den Antrag auf Beihilfe ein ? (Formular FAE-2) („vierteljährlich“)

Um Beihilfen zu erhalten, muss die Schule einen Antrag auf Beihilfe nach Zeitraum unter Verwendung von Formular FAE-2 stellen und die entsprechenden Belege beifügen (Belege).

Die drei Zeiträume sind : September bis Dezember, Januar bis März und April bis Juni.

Das Formular muss innerhalb von zwei Monaten nach Ende des Verteilungszeitraums, für den der Antrag gestellt wird, bei der Zentralverwaltung in Namur eingereicht werden.

Beachten Sie, dass im Falle einer Überschreitung der Einreichungsfrist von 1 bzw. 2 Monaten, d. h. der Antrag wird während des 3. bzw. 4 Monats nach Ende des Verteilungszeitraums gestellt, der Betrag der Beihilfen um 5 % bzw. 10 % gekürzt wird.

Wird die Frist um mehr als 2 Monate überschritten, wird die Beihilfe pro zusätzlichen Tag um 1 % gekürzt. In der Praxis wird der Verspätungszuschlag von 100 % am Ende des 7. Monats erreicht, der auf das Ende der Verteilungsperiode folgt (10 % nach 2 Monaten Verspätung + 90 % nach 90 Tagen (ca. 3 Monate) zusätzlicher Verspätung).

Wann werden Vorschüsse und Beihilfen gezahlt ?

Nach der Zahlung eines Vorschusses bei Annahme des Teilnahmeantrags werden die Zahlungen bei der Einreichung der Beihilfeanträge geleistet. Nachdem die Beihilfeanträge von der Verwaltung codiert und validiert wurden, wird eine Zwischenabrechnung für den jeweiligen Zeitraum versendet. Nach der Einreichung Ihres Beihilfeantrags des letzten Zeitraums des Schuljahres (April bis Juni) erstellen wird die Endabrechnung des jeweiligen Schuljahrs : Auf Rechnungsbelegen basierender Betrag - Vorschussbetrag, begrenzt durch den Höchstbetrag ( Höchstbetrag = Schülerzahl der teilnehmenden Klassen am 15 Januar x 10,50 €. ) Nach dieser Abrechnung wird ein Betrag von Ihnen zurückgefordert oder an Sie ausgezahlt, sofern die Beträge nicht genau mit den erhaltenen Vorschüssen übereinstimmen. In jedem Fall erhalten Sie in dem auf das Verteilungsschuljahr von Obst und Gemüse folgenden Dezember oder Januar eine Benachrichtigung „Endabrechnung Schulobst“ pro Schuljahr.

Wo kann ich Obst und Gemüse beschaffen ?

Die Schule kann bei einem Lieferanten ihrer Wahl (lokaler Erzeuger, Supermarkt, Lebensmittelgeschäft, Großhandel usw.) einkaufen. Es besteht keine Verpflichtung, stets auf denselben Lieferanten zurückzugreifen.

Die folgende Liste (Richtschnur, nicht erschöpfend, wird zurzeit aktualisiert) ist eine Aufstellung vom Lieferanten des Conseil de Filière Wallonne Produits Horticoles Comestibles (Link zur CFWPHC-Liste Excel-Datei).

In den Leistungsverzeichnissen können (Umwelt-)Klauseln für die Qualität der Erzeugnisse, Lieferfristen, Kohlenstoffemissionen, saisonale Produkte und/oder Bioprodukte angegeben werden.

Auf der Website www.lecliclocal.be können Sie mit ein paar Mausklicks Angebote von lokalen Erzeugern anfordern und sich unter Beachtung der Regeln öffentlicher Aufträge beliefern lassen. Wenn Sie weitere Informationen wünschen, besuchen Sie diese Website, oder wenden Sie sich die Agence wallonne pour la Promotion d’une Agriculture de Qualité. Sie erreichen sie per E-Mail unter der Adresse lecliclocal@apaqw.be oder telefonisch unter der Nummer 081/33.17.00 (Emeline Sauvage/Anne Dumont).

Wie lege ich eine Beschwerde ein ?

Nach dem Eingang eines Rückerstattungsantrags kann die Schule innerhalb von 45 Kalendertagen eine Beschwerde bei der Verwaltung einlegen.

Das Schreiben ist zu Händen von Monsieur l’Inspecteur général du Département de l’Agriculture,
SPW - DGO3,
14 Chaussée de Louvain
5000 Namur
zu senden.

Für welche Begleitmaßnahmen und pädagogische Betreuung muss ich sorgen ?

Parallel zur Verteilung sieht das europäische Programm eine pädagogische Betreuung, so genannte „Begleitmaßnahmen“, in Verbindung mit der kostenlosen Verteilung von Obst und Gemüse vor.

Diese Maßnahmen sollen die gesunden Essgewohnheiten der Kinder nachhaltig sichern.

Mehrere Studien haben einen Anstieg des Verzehrs von Obst und Gemüse und somit einer gesünderen Ernährung bei Kindern nachgewiesen, die an einem gut betreuten Verteilungsprogramm teilgenommen haben.

Im Durchschnitt hat sich der Verzehr dauerhaft verdoppelt und hatte meistens auch Auswirkungen n der Familie. Die Maßnahmen können sich stark unterscheiden, damit sie erfolgreich sind, müssen jedoch folgende Punkte berücksichtigt werden :
-  Wiederholung (der Verteilungen, aber auch der Begleitmaßnahmen)
-  Autorität (Eltern, aber auch des Lehrers)
-  Belohnung in Verbindung mit der Verteilung
-  Beteiligung der Kinder (Zubereitung, Gartenarbeit usw.)
-  Spaß (spielerische Aspekte/Erzeugnisse mit Ausstechform vorbereiten).

Wir veranschaulichen dies anhand konkreter Beispiele. Beachten Sie, dass Sie auch die interessanten Informationen auf der (englischsprachigen) Website http://www.kidsenjoyfresh.eu/

Ein Katalog steht Ihnen zur Verfügung :

-  Gesundheitsförderung (gesunde Ernährung, Broschüre über Antioxidantien der Provinz Lüttich)
-  Umwelt (nachhaltige Produktion, kurzer Vertriebsweg, saisonale Erzeugnisse usw.) ;
-  Lebensmittelkonservierung Landwirtschaft (Produktionsweise)
-  Umsetzung (Rezepte, Garten usw.)
-  Besuch von Höfen.

Kontakte

-  Jährlicher Teilnahmeantrag : (nur in Papierform) zu senden an die Direction de la Gestion de l’Organisation commune des Marchés, Chaussée de Louvain n°14 in 5000 Namur ;

-  Antrag auf Beihilfe (nach Zeitraum : September bis Dezember, Januar bis März und April bis Juni), zu senden an Direction de la Gestion de l’Organisation commune des Marchés, Chaussée de Louvain n°14 à 5000 Namur

-  Zusätzliche Informationen : fruitecole.dgarne@spw.wallonie.be

-  Begleitmaßnahmen (pädagogische Betreuung) : Anne-Sophie LOIS, 081 331 726, fruits.ecoles@apaqw.be

-  Für Obst- und Gemüselieferanten : Marc SCHAUS, 019 696 688, 0477 590 712, cfwphc@provincedeliege.be

Pictogramme de la Région wallonne
 
Mentions légales - Vie privée - Médiateur/Plainte/Amélioration - Accessibilité Accessibilité
Haut de la page